Prompten reicht nicht.
2026-11-05 00:00:00 | 10:30 - 11:15 Uhr
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Wie Performance-Teams vom Chatfenster zum steuerbaren KI-System kommen und warum Agenturen sich neu erfinden müssen
Fast jedes Performance-Team behauptet heute, mit KI zu arbeiten. Häufig bedeutet das: Einzelne Mitarbeitende kopieren Prompts aus LinkedIn, laden Exporte in ein Chatfenster und übertragen die Ergebnisse anschließend manuell ins Werbekonto.
Das ist noch keine Transformation. Es ist die alte Arbeitsweise mit einem neuen Werkzeug.
Im nächsten digital ambition zeigen Malte Grüner und Daniel Flesch, wie sich KI-gestützte Performance-Arbeit tatsächlich entwickelt: vom spontanen Prompt über standardisierte Agenten und vernetzte Systeme bis zu einem kontrollierten Performance-System, das kontinuierlich überwacht, priorisiert und freigegebene Maßnahmen nachvollziehbar umsetzt.
Dabei geht es um eine unbequeme Frage: Wenn Systeme immer mehr operative Arbeit übernehmen, wofür brauchen Unternehmen künftig noch Performance-Agenturen?
Die kurze Antwort: für Expertenmeinung und Strategieberatung, Ziele, Unternehmenskontext, Priorisierung, Systemgestaltung, Wirkung und Verantwortung. Die Agentur der Zukunft verkauft keine Kontobedienung. Sie gestaltet und steuert das Performance-System, in dem Menschen und KI gemeinsam arbeiten.
Fast jedes Performance-Team behauptet heute, mit KI zu arbeiten. Häufig bedeutet das: Einzelne Mitarbeitende kopieren Prompts aus LinkedIn, laden Exporte in ein Chatfenster und übertragen die Ergebnisse anschließend manuell ins Werbekonto.
Das ist noch keine Transformation. Es ist die alte Arbeitsweise mit einem neuen Werkzeug.
Im nächsten digital ambition zeigen Malte Grüner und Daniel Flesch, wie sich KI-gestützte Performance-Arbeit tatsächlich entwickelt: vom spontanen Prompt über standardisierte Agenten und vernetzte Systeme bis zu einem kontrollierten Performance-System, das kontinuierlich überwacht, priorisiert und freigegebene Maßnahmen nachvollziehbar umsetzt.
Dabei geht es um eine unbequeme Frage: Wenn Systeme immer mehr operative Arbeit übernehmen, wofür brauchen Unternehmen künftig noch Performance-Agenturen?
Die kurze Antwort: für Expertenmeinung und Strategieberatung, Ziele, Unternehmenskontext, Priorisierung, Systemgestaltung, Wirkung und Verantwortung. Die Agentur der Zukunft verkauft keine Kontobedienung. Sie gestaltet und steuert das Performance-System, in dem Menschen und KI gemeinsam arbeiten.
Deine Keytakeaways:
Es ist keine weitere KI-Toolübersicht, sondern ein belastbarer Rahmen für Entscheidungen, wie Agenturen, interne Teams und Systeme künftig zusammenarbeiten.
- den Reifegrad ihres eigenen Teams einschätzen,
- die nächste sinnvolle Entwicklungsstufe bestimmen,
- Inhouse-, Agentur- und Technologieaufgaben klarer verteilen,
- KI-Initiativen jenseits einzelner Prompts bewerten,
- ihrer Agentur konkretere Fragen zur zukünftigen Zusammenarbeit stellen.
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Prompten reicht nicht.
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